SPD-Politikerin vor Bundestagswahl eingefroren

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Das Gerücht hielt sich seit Wochen hartnäckig. Jetzt ist es bewiesen! Das Meinungsforschungsinstitut Forsa und der Investigativjournalist Hans Leyendecker kamen der SPD und deren Generalsekretärin Yasmin Fahimi wohl auf die Schliche. Zuvor wunderten sich sämtliche Umfrageinstitute über seltsame Äußerungen von Fahimi.

Fahimis Statements erinnerten bislang sehr stark an die Zeiten vor der Bundestagswahl im letztjährigen September. Als sie gestern zum wiederholten Mal bekräftigte, die SPD würde kein Regierungsbündnis im Bund mit der Linkspartei eingehen, fragten Meinungsforschungsinstitute kritisch nach.

Denn von Fahimi war vor der letzten Bundestagswahl weit und breit nichts zu sehen. Jetzt scheint es bewiesen: Fahimi wurde vor der Bundestagswahl eingefroren. Angeblich soll sie sich immer noch in der Auftauphase befinden. Die SPD hat jetzt internen Kreisen zufolge eigens für Fahimi fünf Mitarbeiter abgestellt, um sie auf den neuesten politischen Stand zu bringen. Ihr vor allem einzubläuen, dass die nächsten Bundestagswahlen erst wieder im Jahr 2017 stattfinden. Und dass ihre „Parteien-Ausschließeritis“ jetzt keinen Sinn mache!

Dass Fahimi sich für diesen Einfrierversuch zur Verfügung stellte, wird ihr in der SPD hoch angerechnet. Deswegen erhielt sie wohl auch trotz ihrer Wissenslücken den hochdotierten Job als Generalsekretärin in der SPD-Parteizentrale. Der Hintergrund dieser Einfrieraktion ist jedoch ernst. Ja, für die SPD sogar zukunftsweisend: Sollte sich bei der SPD in den nächsten hundert Jahren jemals ein Kandidat als „kanzlerfähig“ erweisen, wird er einfach eingefroren. Damit sich nicht wieder ein Macht-Vakuum wie nach Gerhard Schröder auftut. Das Einfrieren Fahimis funktionierte zwar nicht reibungslos, aber an einer Verbesserung der Versuchskette wird bei der SPD konstant gearbeitet…! (Bildquelle: dts Nachrichtenagentur)

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